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Suchbegriff: Meinungsartikel

Die Aktie der UBS Group AG stieg auf ein 17-Jahres-Hoch, nachdem der Schweizer Gesetzgeber einen Kompromiss zu den Kapitalvorschriften nach der Credit Suisse vorgeschlagen hatte, der es der Bank ermöglichen würde, Additional Tier 1-Instrumente für bis zu 50 % der Anforderungen ausländischer Tochtergesellschaften zu nutzen und das Investmentbanking auf 30 % der risikogewichteten Aktiva zu begrenzen. Der Markt reagierte positiv auf die mögliche Verringerung der Kapitalbelastung, obwohl die Schweizerische Nationalbank weiterhin strengere Maßnahmen befürwortet. Die UBS hat ihr Rückkaufprogramm für 2025 abgeschlossen und wird im Februar 2026 ihre Pläne für die Kapitalrückzahlung im Jahr 2026 vorstellen.
Der Schweizer Gesetzgeber schlug vor, die Kapitalanforderungen für die UBS Group AG zu lockern, indem AT1-Anleihen anstelle von Eigenkapital zugelassen und bestimmte immaterielle Vermögenswerte weiterhin als Kapital angerechnet werden dürfen. Dieser Kompromiss ließ die UBS-Aktie auf ein 17-Jahres-Hoch steigen und signalisierte eine mögliche Entlastung von den strengeren Kapitalanforderungen der Regierung in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar. Die Vorschläge zielen darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen Finanzstabilität und internationaler Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Die parlamentarische Debatte wird bis 2027 erwartet.
Die UBS behält ihre neutrale Haltung gegenüber dem FTSE 100 bei, prognostiziert jedoch ein deutliches Gewinnwachstum für britische Aktien mit einem Wachstum von 5 % im Jahr 2026 und 15 % im Jahr 2027. Die Bank setzt die Ziele für den FTSE 100 auf 9.800 für Juni 2026 und 10.000 für Dezember 2026 fest, mit einem potenziellen Aufwärtspotenzial auf 10.800 unter günstigen Bedingungen. UBS bevorzugt die Sektoren Banken, Industrie, IT, Immobilien und Versorger und verweist dabei auf die sich verbessernden wirtschaftlichen Bedingungen und globalen Trends, die das künftige Wachstum vorantreiben.
Die UBS-Aktie erreichte ein 17-Jahres-Hoch, nachdem bekannt wurde, dass Schweizer Gesetzgeber einen Kompromiss hinsichtlich der Kapitalanforderungen vorschlagen, der möglicherweise die regulatorischen Auflagen für die Bank lockern könnte. Diese Entwicklung folgt auf die Verschärfung der Bankenregulierung in der Schweiz nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse.
Der Artikel analysiert die Aussichten für die Geldpolitik im Jahr 2026 und konzentriert sich dabei auf die Entscheidungen der Zentralbanken SNB, Fed und EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig die Auswirkungen auf die Währungen, insbesondere auf den Schweizer Franken. Die Analyse enthält Anlageempfehlungen, die den Schwerpunkt auf Diversifizierung, Liquiditätsplanung und Investitionen in Aktien und Sachwerte legen, um die Kaufkraft angesichts potenzieller Marktvolatilität zu erhalten.
Der Artikel analysiert die Investitionsaussichten für 2026 mit Schwerpunkt auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Zentralbanken wie der SNB, der Fed und der EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig Währungsrisiken, insbesondere für den Schweizer Franken. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Märkte zwar zwischen Wachstumsängsten und Zinssenkungsoptimismus schwanken könnten, die geldpolitische Unterstützung jedoch fortgesetzt werden dürfte, sodass Aktien und Sachwerte für die Erhaltung der Kaufkraft von entscheidender Bedeutung sind, wobei Diversifizierung und Liquiditätsplanung wichtige Risikomanagementstrategien darstellen.
Die UBS rechnet für 2026 mit einer Rohstoffrallye, die durch ein knappes Angebot und eine steigende Nachfrage angetrieben wird. Dabei werden Kupfer und Aluminium mit Versorgungsengpässen konfrontiert sein, die Ölpreise dürften sich im zweiten Quartal erholen und Gold wird durch Käufe der Zentralbanken und geopolitische Risiken gestützt werden. Der Artikel betont die Rolle von Rohstoffen bei der Portfoliodiversifizierung und empfiehlt eine Allokation von bis zu 5 % in diversifizierte Rohstoffindizes, wobei er gleichzeitig auf potenzielle Volatilität und einen taktischen Anlageansatz hinweist.
Die US-Notenbank hat drei Vollstreckungsmaßnahmen gegen Credit Suisse und JPMorgan eingestellt, was auf eine Lösung der regulatorischen Probleme für die Banken hindeutet.
US-Ölförderer haben trotz Warnungen von Analysten vor einer möglichen Überversorgung weitere Bohranlagen in Betrieb genommen. Daten von Baker Hughes zeigen, dass die Gesamtzahl der Bohranlagen leicht zurückgegangen ist, die Zahl der Ölbohranlagen jedoch gestiegen ist, während die US-Rohölproduktion Rekordhöhen erreicht. Die Ölpreise sind im Wochenvergleich deutlich gesunken, wobei WTI und Brent jeweils fast 3 Dollar pro Barrel verloren haben, was die Besorgnis des Marktes über ein steigendes Angebot bei gleichzeitig nachlassender Nachfrage widerspiegelt.
Die Ölpreise sinken trotz Zinssenkungen der US-Notenbank und aggressiver Tankerbeschlagnahmungen der USA gegen Venezuela weiter. Brent-Rohöl wird angesichts von Bedenken hinsichtlich eines Überangebots zu einem Preis von knapp 61 USD/Barrel gehandelt, wobei die IEA für 2026 einen Überschuss von 3,84 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Geopolitische Spannungen und gemischte wirtschaftliche Signale sorgen für Unsicherheit auf den Märkten, obwohl die Nachfrage Chinas nach saudischem Rohöl weiterhin stark ist.
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